Höchste diözesane Auszeichnung durch Erzbischof Grünwidl an Rita Kupka-Baier, Erich Ehn und Josef Weiss verliehen - Kardinal Schönborn in Laudatio: Vertrauensvolle Zusammenarbeit wichtig für Kirche in bewegten Zeiten
Erzbischof bei Segnungsfeier in Wien-Favoriten: "Die Arbeit hier zeigt, es funktioniert, dass sich jüngere Menschen für ältere einsetzen und umgekehrt" - 175-Jahr-Feier im kommenden Jahr
Im Jahr 1626 begann ein bedeutendes Kapitel der österreichischen Kirchengeschichte: Auf Einladung von Ferdinand II. kamen die Barnabiten aus Italien nach Wien. Ihr Auftrag war klar – im Geist der Gegenreformation sollten sie die katholische Erneuerung im Reich fördern und die Seelsorge nachhaltig stärken.
Laut der jährlichen Online-Erhebung vertrauten nur 29 Prozent den Religionsgemeinschaften. 15 Prozent der Jugendlichen besuchen regelmäßig Gottesdienste.
Die interimistische ORF-Generaldirektorin und der Wiener Erzbischof Josef Grünwidl bekräftigen die Notwendigkeit eines qualitätsvollen und zugleich kritischen Religionsjournalismus.
Antrittsbesuch des für die antiochenisch-orthodoxen Gemeinden in Österreich zuständigen Metropoliten beim Wiener Erzbischof. Die Ökumenischen Beziehungen und die dramatische Lage im Nahen Osten standen im Mittelpunkt des Gesprächs.
Zahlreiche Menschen nahmen am vergangenen Samstag an einem besonderen Gottesdienst in der Wiener Dominikanerkirche teil: Der Dominikanerfrater Dominicus Maria Armbruster wurde vom Wiener Erzbischof Josef Grünwidl zum Priester geweiht.